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Ariadne
Eine musikalische Spurensicherung

„Ariadne war es müde, auf Theseus Wiederkehr aus dem Labyrinth zu warten (...). Der Faden ist gerissen, und Theseus kommt nicht wieder. Er rennt und rast, taumelt und tanzt durch Gänge, Tunnel, Keller, Höhlen, Kreuzwege, Abgründe, Blitz und Donner .. “ Michel Foucault „Der Ariadnefaden ist gerissen“

Ariadne hat gegen ihr Schicksal, gegen ihre Rolle aufbegehrt. Jetzt ist der Faden gerissen und nicht nur Theseus, der Geliebte, auch Ariadne rast, taumelt und tanzt, zerrissen zwischen vielen Wünschen und Sehnsüchten, zwischen Selbst- und Fremdbestimmheit, zwischen Kind und weiser Mutter, zwischen Wahnsinn, Liebe und Rebellion.

Helga Pogatschar • Musik
Saule Ryan (Roy Hart Theatre, Frankreich) • Axel Tangerding • Regie
Isabelle Krötsch • Kostüme & Bühne
Andrea Heuser • Text

Darstellerinnen/Sängerinnen
Michaela Götz
Judith Huber
Claudiha Matussek
Monika Manz
Cornelia Melián

 

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> Bild 300 dpi / 13 x 10 cm
Foto: © Isabelle Krötsch